Theorie der schlechten Laune in den Pendlerzügen zwischen Zürich und Bern

Annahme: die Mehrheit der Fahrgäste arbeitet in Bern und wohnt in Zürich.
Vereinfachung des Systems: es gibt nur zwei Züge pro Tag. Morgens Zürich-Bern (zur Arbeit gerichtet), Abends Bern-Zürich (nach Hause).
Die Züge sind immer überfüllt.
Theorie: auf dem Hinweg ist die kollektive Laune im Abteil signifikant schlechter, als auf dem Rück- (Heimweg).
Erkennbar durch neutralen (nicht pendelnden) Beobachter, der zufällig in den Pendlerzügen mitfährt ( Figur, Erzählender).
Umkehrschluss der Theorie (gegensätzlich reziproke Stimmungstheorie in Pendlerzügen, als eine Art Stockholmsyndrom des Langzeit-Alltags) (/ Jachi): die Stimmung in den Zügen könnte auch genau umgekehrt sein, da die Menschen länger auf der Arbeit sind, als zu Hause.
Zürich und Bern dienen nur als Beispiel.

One thought on “Theorie der schlechten Laune in den Pendlerzügen zwischen Zürich und Bern

  1. rate mal, wo ich sitze und diesen artikel hier lese?
    richtig: im zug nach bern!

    (er kam allerdings nicht aus zürich, sondern aus basel. ich bin in olten eingestiegen.)

    tolle schnipselsammlung, die da wächst!

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